(Wien, 12.4.20, PURKARTHOFER)

Humanismus statt Klassenkreuz. HVÖ schlägt Menschenrechtskonvention (Art.1) statt Kreuz in öffentlichen Einrichtungen vor.

Der Humanistische Verband Österreich (HVÖ) schlägt angesichts der weltweiten Krise, die Menschen religionsübergreifend zusammenrücken lässt, auch eine neue Symbolik für die Wände von Klassenzimmern, Gerichten und Spitälern vor, nämlich den Leitsatz der Europäischen Menschenrechtskonvention. “Die Würde des Menschen ist unantastbar” oder auch “die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte sind Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Sie sind zu wahren und zu sichern.” (https://www.humanisten.at/medien-vorlagen/) Der HVÖ will damit den Satz, der am Eingang des Parlaments hängt, in jedes Klassenzimmer bringen und Kindern humanistische Werte vermitteln.

Zwtl: Europäische Grundrechte an der Wand

„Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt unter uns Menschen ist und dass wir in einer solchen Krise alle gleich verletzlich sind. Jetzt gilt es, das hochzuhalten, was uns eint und das Trennende hintanzustellen“ sagt Gerhard Engelmayer, Präsident des HVÖ. Der Verband will die Leitsätze als Schild über seine Webpage humanisten.at zum Herunterladen bereitstellen. Alle öffentlichen Einrichtungen können kostenlos von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. “Dort, wo das Kreuz nicht abgehängt werden kann, kann man es ja daneben hängen lassen. Diese humanistischen und grundrechtlichen Prinzipien sind die wichtigste Grundlage unseres europäischen Wertegefüges und gemeinsamen Handelns, darauf sollten wir uns in dieser Situation besinnen”, so Engelmayer abschließend.

Presse-Rückfragen: PURKARTHOFER PR, Mag. Jakob Purkarthofer, +43-664-4121491, info@purkarthofer-pr.at, www.purkarthofer-pr.at

Humanistischer Verband Österreich